Musik aus Munster - Heide-Elektronik

Heide-Elektronik - Live Ambient Music


Startseite (Musik aus Munster) - Session 1

Die erste Session 2009 findet am 10.10. im Soldatenheim in Munster statt.

Aufbau zwischen 17 und 19 Uhr. Ab 19 Uhr dann die Live-Session. Wir suchen noch Interessierte zum Mitmachen!
Was dafür nötig ist, steht etwas weiter unten! Traut Euch!


So, die zweite Mischung aus Workshop, Konzert, Jam-Session und Klangforschung hat am 17. Mai stattgefunden. Nach gemütlichem Aufbau haben wir gegen 19 Uhr angefangen und um 21 Uhr mit einem wilden Techno-Jam aufgehört. Dokumentiert ist der Techno-Jam nicht!, wollen wir doch vor allem Ambient Music bieten. Von dem aufgenommenen Material habe ich 47 Minuten extrahiert. Neben den drei Aktivisten der ersten Session, konnte der munsteraner Kantor Daniel Heinrich zum mitjammen gewonnen werden. Gekommen war er nur zum Zuhören, da aber ein Mischpult und ein Synth über waren, hat er sich spontan entschlossen mitzumachen. Sehr bemerkenswert, da Daniel Heinrich blind ist und Mischpult sowie Synthesizer zum ersten Mal bediente. Die Aktivisten im Ganzen: Oliver Graubohm, Daniel Heinrich, Patrick Ostwaldt und Michael Streubel.

Hier das Audiomaterial in der Reihenfolge der Entstehung:

Eric A (7:49 - 4 MB)
Grüße vom Spacelab (7:57 - 4 MB)
Im Garten (10:26 - 10 MB)
Tchighar (7:08 - 9 MB)
Deep Walk (4:40 - 5 MB)
Around somewhere (9:28 - 10 MB)

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Hier auch mal die Info wer denn was bediente:
Oliver: Waldorf Micro Q Keyboard, Moog Little Phatty, Clavia Nord Micro Modular, iPod Nano 2G, Korg Mini Kaoss Pad, Alesis ModFx
Patrick: Ensoniq Fizmo, Ableton Live
Daniel: Alesis Micron, Alesis ModFx
Michael: Access Virus Indigo, Yamaha REX50, CD-Player, zwei Mikrofone


Vorbild ist der Ambient Circle, bei dem ich bereits fünf-mal mitgemischt haben. Begonnen hat in München die Spheric Lounge. Infos gibt's auf www.liveambient.de. Dort am besten mal in ein paar Stücke reinhören.

Mitmachende Gäste sind willkommen! Auch Nicht-Elektroniker dürfen sich angesprochen fühlen! Und aus Munster müsst Ihr auch nicht sein!

Die technische Vorraussetzung zum Mitmachen:
Jeder Akteuer muss sein eigenes Setup/Gerät vorhören können, bevor es in die Gesamtsumme gespeist wird. Die beste Möglichkeit ist ein kleines Mischpult. Bei meinem kleinen Behringer-Pult geht das mit einem Trick. Mein Signal höre ich über den Hauptausgang ab, das Signal zum Hauptmischer kommt vom Kopfhörer-Ausgang. Auch muss jeder selbst mitrbingen: Stromkabel/-verteiler und lange Audio-Kabel (2x Mono-Klinke) zur Einspeisung in den Hauptmischer. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, Kontakt siehe Impressum.

Das Ganze wird aufgenommen, in stimmige Stücke zurecht geschnitten und dann hier veröffentlicht.

Die mentale Vorraussetzung zum Mitmachen/-hören:

Alles - Melodie, Harmonie, Rhythmik, wirklich alles dient als Klangträger, ohne vordergründig oder dominant zu werden. Ambientmusik ist Klang! Ambient lebt von flächigen, sphärischen Klängen, von Raumhall und von als faszinierende Klangereignisse eingebrachte Melodien, Harmonien, Geräuschen und perkussiven Elementen. Treibende Beats existieren nicht im Ambient. Klangorientierte Perkussionstexturen jedoch durchaus. (...) Wer in grossen Gruppen Ambientmusik improvisiert, will nicht dominieren, sondern primär unterstützen. Selbstdarsteller schwächen das Projekt und sind nicht willkommen. Ambientmusik fordert vom Zuhörer sehr wenig Aufmerksamkeit - will hintergründig bleiben, schleicht sich über die Hintertüre ins Unterbewusste und wird besonders faszinierend, wenn es subtilste Ereignisse in der Musik schaffen, sich kraftvoll die volle Aufmerksamkeit des Hörers zu packen - indirekt über den flow. Enzo Cage (Spheric Lounge)

Mehr dazu: Gedanken zu Ambient von Enzo Cage.

Das Soldatenheim in Munster ist hier:


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1. Session vom 8. März 2008 mit Oliver Graubohm, Patrick Ostwaldt und Michael Streubel.

Hier das Audiomaterial in der Reihenfolge der Entstehung:

Only Time (15:51 - 14,5 MB)
Bellomatique (6:47 - 6,2 MB)
Saturn Winds (8:49 - 8,1 MB)
Green Vote Catching (8:35 - 7,9 MB)
Once Upon A Time On Io (9:13 - 8,4 MB)

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